Die Einpflanzung - Sofortimplantation

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Laserdent GmbH

Spezialklinik für Zahnärztliche Implantologie und Ästhetik.
Schmerzarme Zahnheilkunde.

Für andere Länder: Tel./Fax.: 0036 - 96 217 532

Adresse: Laserdent Zahnklinik H-9200 Mosonmagyaróvár, Kolbai Str. 2.

Man unterscheidet mehre Implantationsarten, die sich aus der Zeitspanne zwischen dem Entsehen des Zahnverlustes und dem Einbringen eines Einzelimplantates ergeben.

Die Sofortimplantation wird in einem unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit einer Zahnextraktion bzw. nach Zahnverlust durchgeführt. Das Einbringen des Implantates erfolgt in das leere Zahnfach bei bestehender Schleimhautperforation.
Die verzögerte Sofortimplantation bedeutet das Einbringen eines Implantates innerhalb einer Zeitspanne von etwas 6 bis 8 Wochen nach Zahnverlust bzw. Extraktion; d.h. von der beginnenden Organisation des Blutkoagulums bis hin zur einsetzenden knöchernen Regenerierung.
Von der Spätimplantation spricht man, wenn die Implantation nach sicherer Regenration des Zahnfaches durchgeführt wird, in der Regel nach 6 bis 9 Monaten.
Die Sofortimplantation kann ohne Schwierigkeiten völlig schmerzfrei in örtlicher Betäubung ambulant durchgeführt werden und wird von dem Patienten in den allermeisten Fällen als sehr viel weniger unangenehm empfunden als eine Zahnentfernung. Für ein einzelnes Implantat wird mit einem kleinen Schleimhautschnitt die Knochenoberfläche freigelegt und in den Knochen ein Loch gebohrt, das genau der Größe der künstlichen Zahnwurzel entspricht. Bei einigen Systemen muss ein Gewinde geschnitten werden, danach wird das Implantat in den Knochen eingesetzt. Das Innengewinde wird für die Dauer der Einheilung mit einer Schraube verschlossen und die kleine Schleimhautwunde durch Nähte versorgt, die nach 7 - 10 Tagen entfernt werden müssen. Je nach Art und Umfang des Eingriffes wird ein Medikament verordnet und ein Kontrolltermin vereinbart. In jedem Fall findet eine Nachuntersuchung nach ca. einer Woche statt.
Die Einheilungszeit beträgt für den Unterkiefer ca. 4 und für den Oberkiefer ca. 6 Monate. Erst dann kann sich die weitere Versorgung anschließen.
Nach der Einheilung müssen die Implantate, die unter der Schleimhaut liegen, geöffnet werden; dies ist eine sehr kleine Maßnahme, die mit örtlicher Betäubung durchgeführt wird.
Die Arbeiten, die der Zahntechniker anfertigt, sind sehr unterschiedlich und zum Teil äußerst kompliziert. Sie richten sich danach, in welchen Bereichen die Implantate eingesetzt wurden und welche Aufgaben sie übernehmen sollen.
Für den zahnlosen Ober- und Unterkiefer werden dies häufiger Stegkonstruktionen sein.
In den meisten Fällen werden die Kronen oder Brückenteile in dem Sofortimplantat verschraubt. In einigen Systemen sind auch Stoßdämpfer eingebaut, die die Aufgabe haben, den Kaudruck zu dämpfen; diese können nach dem Abnehmen der Kronen ausgewechselt werden.
Die Herstellung der häufig komplizierten zahntechnischen Arbeiten erfordert eine gewisse Zeit, die durch eine provisorische Versorgung überbrückt wird.