Knochendefekte

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Laserdent GmbH

Spezialklinik für Zahnärztliche Implantologie und Ästhetik.
Schmerzarme Zahnheilkunde.

Für andere Länder: Tel./Fax.: 0036 - 96 217 532

Adresse: Laserdent Zahnklinik H-9200 Mosonmagyaróvár, Kolbai Str. 2.

Fehlende Knochensubstanz

Entscheidend für den Erfolg eines Zahnimplantates ist ein bestimmtes Knochenvolumen. Je mehr Knochen vorhanden und je dichter ein Kieferknochen ist, umso besser. Ein Implantat sollte mindestens von1 mm besser von 2 mm Knochensubstanz umgeben sein. Implantate die kürzer als 8 mm sind heilen schlechter ein als längere Implantate.

Parodontitis Erkrankungen

Bakterieller Zahnbelag (Plaque) greift die Haltesubstanz des Zahnes an. Das Stützgewebe um den Zahn baut sich ab, die Wurzelhaut und das Zahnbett werden zerstört.

Wurzelspitzenresektion

Eine Wurzelspitzenresektion ist notwendig, wenn sich die Wurzelspitze eines Zahnes entzündet und dadurch den Kieferknochen zerstört.

Implantationen

Bei Zahnimplantaten reicht oft der vorhandene Knochen nicht aus. Der Kieferkamm kann zu schmal oder zu wenig hoch sein.
Eine Zahnimplantation im Oberkiefer wird problematisch wenn die Backen- und Mahlzähne seitlich verloren sind. Durch den Verlust dieser Zähne dehnt sich die luftgefüllte Kieferhöhle in Richtung des zahnlosen Kieferkamms auf. Der Restkieferkamm wird so dünn, dass ein Implantat nicht mehr verankert werden kann. In diesen schwierigen Fällen kann erfolgreich implantiert werden, wenn der Arzt den Kieferhöhlenboden anhebt. Eine Technik die als Sinus-Lift oder Kieferhöhlenboden-Elevationsplastik bezeichnet wird. Der entstandene Hohlraum ist vielfach über 10 mm hoch und kann nun mit eigenem Knochen oder mit Knochenersatzmaterialien aufgefüllt werden. Wird nur wenig Knochen benötigt, bietet sich das Kinn als Spenderregion an und der Sinus-lift kann in örtlicher Betäubung von einem Chirurgen durchgeführt werden.

Halskrause für den Zahn

Außer der Knochenverpflanzung gibt es noch sogenannte Membrantechniken zur Regenerierung des Gewebes (guided tissue regeneration). Stellt man beim Implantieren fest, dass der Bereich des Implantatkörpers nicht vollständig von Knochen bedeckt ist, so kann dieser Bezirk mit einer speziellen Membran abgedeckt werden. Sie umfasst das Implantat wie eine Halskrause und dient als Barriere um das unerwünschte Ein- und Tieferwachsen von Entzündungsgewebe zu verhindern. Das Ziel hierbei ist es, dass sich langsam neubildender Knochen auf die zuvor unbedeckten Implantatbezirke anlagert. Die neueste Entwicklung sind Membranen die sich langsam auflösen, sodass eine Membranentfernung entfällt.

Knochenersatzmaterialien

Implantierende Zahnärzte verwenden gerne Knochenersatzmaterialien; die Entnahme körpereigenen Knochens bedarf einerseits einer speziellen kieferchirurgischen Ausbildung und außerdem sind hierfür häufig Krankenhausaufenthalte und Eingriffe in Vollnarkose notwendig. Die Industrie hat eine Vielzahl von Materialien entwickelt, die dem menschlichen Knochen in ihrer Zusammensetzung sehr ähnlich sind. Sie werden aus Tierknochen gewonnen, aus Algen, Korallen oder synthetisch hergestellt. Vorraussetzung für ihren Einsatz ist ein gewisser Restknochen, von dem die Neubildung ausgehen kann und der eine Stabilität der Implantate gewährleitstet.